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GI-Gachgruppe 2.1.10 - Software-Messung und -Bewertung

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B

Balanced Scorecard
Die Umsetzung der Vision und Strategie eines Unternehmens in operative Messgrößen und zielgerichtete Aktionen.
Für die Leistungsbeurteilung werden vier Perspektiven definiert:
- die finanzwirtschaftliche Perspektive,
- die betriebsablaufinterne Perspektive,
- die Kundenperspektive und
- die Innovations- und Wissensperspektive

Benchmarking

Das Benchmarking in seiner ursprünglichen Form wurde unter der Bezeichnung „competitive benchmarking" schon im Jahre 1979 von dem damals größten, nordamerikanischen Drucker-und Kopiererhersteller, der Xerox Corporation, erstmals zum Vergleich von Qualität, Eigenschaften und Kosten eines eigenen Produktes mit dem einer konkurrierenden Organisation angewendet.

David T. Kearns, der lange Zeit Geschäftsführer der Xerox Corporation war, definierte daher Benchmarking derart: „Benchmarking ist der kontinuierliche Prozess, Produkte, Dienstleistungen und Praktiken zu messen gegen den stärksten Mitbewerber oder die Firmen, die als Industrieführer angesehen werden."

Diese formale Definition wurde von Camp aufgegriffen und die vier Kernaussagen detaillierter erklärt:

  1. Es herrscht die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Prozesses, da Benchmarking ein stetiger Vorgang der Selbsteinschätzung und -verbesserung sowie ein permanenter Managementprozess ist, der trotz fortwährender Dynamik der ökonomischen Einflüsse ein gewisses Maß an Effizienz gewährleistet.

  2. Das Bestimmen der besten Industriepraktiken („best practices") zur Erlangung einer Überlegenheit geschieht im Rahmen einer qualitativen, wörtlichen Beschreibung. Allerdings ist auch eine Quantifizierung für eine spätere, analytische Auswertung zur Effizienzbestimmung über das Messen der Resultate der führenden Unternehmen möglich.

  3. Nahezu alle Aspekte des Geschäftlebens eignen sich hervorragend, um von einem erfolgreichen Benchmarking zu profitieren.

  4. Firmen, die als Industrieführer angesehen werden, bedürfen einer kritischen, vorherigen Überprüfung, um unerwünschte Effekte und Einflüsse wie Skrupellosigkeit oder sogar illegale Vorgänge a priori auszuschließen.

Schließlich bringt Camp diese Auffassungen in einer Arbeitsdefinition auf einfache Weise zum Ausdruck: „Benchmarking ist die Suche nach den besten Industriepraktiken, die zu Spitzenleistungen führen."

Best Practice
Beste praktische Lösung einer Tätigkeit oder Funktion.
Vorbildliche Lösungen oder Verfahrensweisen, die zu Spitzenleistungen führen, sind "Best Practice". Das Vorgehen, solche Verfahren zu ermitteln und für die Verbesserung der eigenen Prozesse zu nutzen, oft als Weiterführung von Benchmarking.

Best Practice ist ein pragmatisches Verfahren. Es systematisiert vorhandene Erfahrungen erfolgreicher Organisationen (oft auch Konkurrenten) oder Anwender usw., vergleicht unterschiedliche Lösungen, die in der Praxis eingesetzt werden, bewertet sie anhand betrieblicher Ziele, und legt auf dieser Grundlage fest, welche Gestaltungen und Verfahrensweisen am besten zur Zielerreichung beitragen.

Branchenbezogenes Benchmarking

Untersuchung von Trends in der eigenen Branche.

Branchenunabhängiges Benchmarking

Vergleich von Arbeitsabläufen, Prozessen, Funktionsrealisierungen etc. mit branchenfremden Unternehmen.

Bottom-Up Schätzung

Bei dieser Schätzmethoden werden für jedes Arbeitspaket eines Projekts die Aufwände getrennt ermittelt. Der Gesamtprojektaufwand ergibt sich als Summe dieser Einzelaufwände.



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aktualisiert am: 28. Oct 2005