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K

Kennzahlen
Kennzahlen stellen hochverdichtete Maßgrößen dar, die als Verhältniszahlen oder Absolutwerte über quantitativ erfassbare Sachverhalte berichten, welche das gesamte Unternehmen oder auch Teilbereiche betreffen. Merkmale einer Kennzahl sind Informationscharakter, Quantifizierbarkeit und Informationsform.

Der Informationscharakter zeigt, dass eine Beurteilung von Zusammenhängen und Sachverhalten möglich ist.

Quantifizierbarkeit bedeutet, dass Sachverhalte gemessen werden können und dadurch „genaue“ Aussagen möglich sind.

Die Informationsform führt dazu, dass komplexe Sachverhalte komprimiert und auf einfache Art dargestellt werden. Dies soll dazu beitragen, dass die Verantwortlichen einen schnellen und umfassenden Überblick bekommen.

Damit dienen Kennzahlen oftmals der Komprimierung großer Datenmengen zu wenigen, aussagefähigen Kenngrößen.

Kennzahlensystem
Da Einzelkennzahlen vieldeutig interpretierbar und nur eingeschränkt wirksam sind, ergibt sich die Notwendigkeit, Kennzahlen in einem Kennzahlensystem zusammenzufassen. Ziel ist es, Mehrdeutigkeiten auszuschließen und eventuell existierende Abhängigkeiten zwischen den Kennzahlen zu erfassen.

„Ein Kennzahlsystem ist eine geordnete Gesamtheit von Kennzahlen, die in einer Beziehung zueinander stehen und so als Gesamtheit über einen Sachverhalt vollständig informieren.“

Kennzahlensysteme dienen dem Zweck, Aussagen über bestimmte Begebenheiten der IT, durch systematische Analyse der erfaßten Daten zu machen. Sie müssen Zusammenhänge zwischen den Phänomenen aufzeigen, Planung, Überwachung und Steuerung unterstützen und Zugang zu allen erforderlichen Daten haben. Aufgrund der ständigen Veränderungen (technologisch, organisatorisch) muß ein Kennzahlensystem flexibel sein. Es müssen „neue“ Kennzahlen in das System aufgenommen und „alte“ Kennzahlen unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten entfernt oder geändert werden können.

Im IT - Bereich muß sich die Einführung eines Kennzahlensystems an der jeweiligen Steuerungsaufgabe ausrichten. Anschließend ist das Kennzahlensystem zu realisieren.

Key Performance Indicators (KPI)
ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Begriff. Er bezeichnet Kennzahlen anhand derer man den Fortschritt hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation ermitteln kann.

Kommunikationsaufwand
Der Kommunikationsaufwand ist in der Regel ab fünf Personen größer als der Zeitgewinn durch zusätzliche Mitarbeiter. Bei Terminschwierigkeiten ist man häufig der Meinung, durch zusätzliche Mitarbeiter die Probleme im Projekt lösen zu können. Jedoch müssen die zusätzlichen Mitarbeiter von den vorhandenen geschult und eingearbeitet werden. Außerdem benötigen die “neuen“ Mitarbeiter gerade in der Anfangszeit mehr Aufsicht, erschweren die Kommunikation und sind noch nicht mit dem laufenden Projekt vertraut.

Konzernbezogenes Benchmarking

Vergleich von mehreren Werken oder Unternehmensteilen innerhalb eines Konzerns.

Kundenperspektive

Die Feststellung der Kundenanforderungen und -wünsche liegt dieser Perspektive zugrunde. Mit Kennzahlen wie Kundenzufriedenheit, Kundentreue, Marktanteil kann ein Unternehmen diese Perspektive formen.

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aktualisiert am: 17. Jan 2005